Allianz von Verbraucher- und Bürgerrechtlern

Am 14. 11. fand die lange Nacht der Bürgerrechte statt.

Auf dieser gab die frühere Verbraucherschutzministerin Künast bekannt: „Ich würde mir wünschen, dass die Verbraucherrechte zu den Bürgerrechten gehören“.

Es gehe darum, die „Grundrechte weiterzuentwickeln“. Dazu gehöre etwa auch das Recht zu wissen, was in Erzeugnissen „drin ist und wie etwas produziert wurde“. Der Bürger müsste aber auch in Erfahrung bringen dürfen, „wie man bei Finanzdienstleistungen beschissen wird“ oder was in der Pflege- und Sozialversicherung eigentlich alles enthalten sei. Dies sei ein „wichtiger Aspekt, um zu einer neuen Generation von Bürgerrechten zu kommen“.

Eigentlich eine recht sinnvolle Idee, die defintiv umgesetzt werden sollte, aber grade in der heutigen Zeit von ePass, eGesundsheitskarte, Vorratsdatenspeicherung, etc., sieht es ür den Bürger, bzw. Verbraucher, eher schlechter aus.

Ein weiterer sehr interessanter Satz kam ebenfalls von Frau Künast:

Was man offline nicht darf, darf online auch nicht so einfach gehen

Dies sollte man zu 100% unterstützen.

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