Seehofer fordert mehr Verbraucherschutz

Der Bundesminister ür Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Horst Seehofer, möchte den digitalen Verbraucherschutz verstärken.

So zB bei den RFID-Chips oder mit der „Button“-Methode.

Die „Button“-Methode soll dem Verbraucher vor Abschluss eines Vertrages erst einmal eine neue Übersicht bieten, was genau er dort abschliesst, bevor er auf den entscheidenen Button klickt um den Vertrag abzuschliessen.

Ich halte es ür unverzichtbar, dem Verbraucher vor Abgabe einer bindenden Vertragserklärung im Internet die Kostenfolgen komprimiert und deutlich vor Augen zu ühren“, sagte Bundesverbraucherminister Seehofer. „Außerdem muss gesondert dokumentiert werden, dass der Verbraucher die Kostenpflicht zur Kenntnis genommen hat

Generell müsse der digitale Verbraucherschutz gestärkt werden. Der Verbraucher ist skeptisch und das zu Recht.

Schuld daran seien neben fehlendem Vertrauen in Sicherheit und Datenschutz und der wenig durchschaubaren Komplexität technischer Innovationen insbesondere die Missbrauchspotenziale, beispielsweise durch Identitätsdiebstahl.

Doch wie schaffen?

Seehofer möchte den Spam weiter bekämpfen (wie wir alle nicht wahr?) und aber vor allem bei RFID-Chips auf eine Selbstkontrolle pochen. Und zwar in Form einer Erklärung der Anbieter.

Ob dies dann Erfolg hat ist eine andere Sache. Der IT-Weblog ist ebenfalls skeptisch:

Da will Seehofer also den digitalen Verbraucherschutz stärken, prima. Ist das die gleiche Bundesregierung, die auch die Verbindungsdaten pauschal abspeichert, und genauso pauschal den Verbraucher vorverurteilt und kriminalisiert? Schon erstaunlich wie flexibel das Fähnchen namens Meinung sich so im Wind der Wahlen drehen läßt. Ist halt alles nur Politik

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